1. Tag 25.Jan 2012
Achtung fertig los, die Nohoro`s sind wieder auf dem Weg ein paar Geschichten zu schreiben.
Nach einem Jahr warten ist es endlich wieder soweit.
Wir machen uns auf den weg, in Kürze unser Paradies im Norden wieder zu besiedeln.
In Kürze hier mehr….
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Pünktlich um 9 Uhr treffen sich die WEF-Delegierten am Airport Zürich, zur gleichen Zeit treffen sich auch die vier unerschrockenen Kelohovibrothers. Die Freude am Wiedersehen ist riesig. Das Check-In läuft wie geschmiert und schon stehen wir vor der grossen Auswahl an Single Malt. |
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Einmal mehr können wir die uns schon seit Jahren bekannten Flugbegleiterinnen namentlich begrüssen. Auch die Finnair muss sparen und setzt weiter auf Altbewährtes. Unpünktlich wie immer landen wir in Kittilä. Äää, da war doch noch was: Der Aufenthalt in Helsinki, vorgesehen für Einkäufe, wurde ausserplanmässig zur Nervenprobe. Das Portemonnaie von Ivo wollte nicht den gleichen Weg gehen. Als Wiederholungstäter sorgte Ivo für etwas emotional aufgeladene Wartezeit, bis er wieder im Besitz seiner Geldbörse mit Inhalt war. (Vielen Dank den Reinigungkräften und der effizienten chinesisch-finnischen Helppoint Assistentin) |
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Der Gross-Einkauf gestaltet sich chaotisch aber sehr effizient und effektiv. Mit 3 Einkaufswagen und "Poschtizettel" sind im Nu ein paar hundert noch Euro fällig. Mit einem VW Touran haben wir vor dem Einkaufszentrum das Ideale Fahrzeug, um das alles inklusive Gepäck zu transportieren. Einziger Wermuthstropfen an unserem Einkauf: Weil der Alko bereits geschlossen ist, treten wir die Resie zum Kelohovi ohne Wein an. |
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Nach dem Grosseinkauf machen wir einen tradionellen Halt, um eine feine Rentier-Pizza für den ersten grossen Hunger zu verspeisen. |
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Nach einer problemlosen einsamen Fahrt durch die läppische kalte verschneite Winterlandschaft erreichen wir das Kelohovi. Nun muss noch ausgepackt, eingeräumt und eingerichtet werden. Mit grosser Freude stellen wir fest, dass sich die Infrastruktur gegenüber letztem Jahr verbessert hat (neuer Herd, Backofen, Mikrowelle und keine Vorgänger, die das Kelohovi in desolatem Zustand hinterlassen haben). |
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Nach einem intensiven Tag, einem Lapin Kulta und einem anständigen Schluck Single Malt begeben wir uns in Morpheus Arme. |
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